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Gemeinde Ingenried
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Juni
2010
Solarbundesliga 2010
- Meisterfeier am 10.06.2010 bei der Intersolarmesse in München
In der Solarbundesliga wetteifern ca. 1.500 deutsche Kommunen darum, wer am meisten Solarstrom und Solarwärme pro Einwohner installiert hat.
Die Solarbundesliga wird von der Redaktion der Solarthemenzeitung und der Deutschen Umwelthilfe organisiert.
Bei der Meisterfeier am 10.06.2010 in München war unsere Gemeinde insgesamt dreimal unter den 10 Erstplazierten Kommunen vertreten.
Bei einer Bildpräsentation wurde unsere Gemeinde den anwesenden Gästen sehr ansprechend vorgestellt.
Unser Ortsteil Erbenschwang konnte bei der Wertung für die Ortsteile einen hervorragenden 1. Platz erringen.
Bei der Gesamtwertung (Photovoltaik und Solarwärme) liegt unsere Gemeinde auf dem 10. Platz.
Im Bereich der Solarwärme hat die Gemeinde Ingenried den 4. Platz erreicht.
Bei der Meisterfeier in München wurden uns die jeweiligen Urkunden ausgehändigt.
Ich denke, auf die guten Platzierungen können wir alle stolz sein. Die Teilnahme und die Platzierungen auf den vorderen Plätzen bringen sicher auch einen positiven Werbeeffekt für unsere Gemeinde.
Bei den Mitgliedern des Arbeitskreises „Alternative Energien“ darf ich mich für die Zusammenstellung der Meldedaten ganz herzlich bedanken.
DSL-Versorgung im Gemeindebereich
Die Gemeinde hat – wie bereits mehrfach berichtet – einen Ausbauvertrag mit der Telekom abgeschlossen.
In diesem Vertrag sichert uns die Telekom eine Umsetzung mit einer Geschwindigkeit zwischen 6.000 und 16.000 kbit/s zu.
Die Planungen für das Verlegen von Glasfaserkabel und die Standortsuche für die neuen Schaltgehäuse sind bereits abgeschlossen. In Ingenried wird ein weiterer Schaltkasten in der Lindenstraße beim Anwesen von Herrn Alfred Rieger, in Erbenschwang beim Anwesen von Herrn Manfred Zwick und in Krottenhill beim Abwasserpumpenhaus auf dem Grundstück von Herrn Philipp Boos aufgestellt.
Weitere Grabarbeiten für die Glasfaserverlegung müssen in Ingenried in der Hauptstraße vom Gemeindehaus bis in die Lindenstraße vorgenommen werden.
Für den Anschluss des Ortsteiles Erbenschwang muss vom Parkplatz an der Mehrzweckhalle bis zum Schaltkasten beim Anwesen von Herrn Zwick Manfred ein neues Glasfaserkabel verlegt werden.
Die Kabelverlegungsarbeiten und der Aufbau der neuen Schaltgehäuse sollen, lt. Auskunft der Telekom, im Monat Juli 2010 von einer Münchner Firma ausgeführt werden. Danach kann die Telekom die neue Technik in die Schaltkästen einbauen.
Am 16. Juni 2010 hat uns die Telekom schriftlich den Fertigstellungstermin 14.01.2011 mitgeteilt.
Ab diesem Zeitpunkt können dann unsere Bürger das neue DSL-Angebot nutzen.
Nach mehreren Terminverschiebungen durch die Telekom hoffen wir jetzt auf eine verlässliche Umsetzung.
Schlüssel für die Kiesgrube
Frau Zenta Schleser kann künftig den Schlüssel für unsere Kiesgrube nicht mehr ausgeben.
Die Familie Schleser hat den Schlüssel über viele Jahre verwaltet und ausgegeben. Hierfür darf ich mich im Namen der Gemeinde herzlich bedanken.
Künftig kann der Schlüssel bei der Gemeinde während den Öffnungszeiten oder beim Gemeindearbeiter Herrn Erich Greißel abgeholt werden.
Erschließungsstraße „Zum unteren Tal“
Das Gelände der ehemaligen Gärtnerei möchten wir in der nächsten Zeit weiter verkaufen. Zu diesem Zweck wird ein Bebauungsplan (Mischgebietsnutzung) aufgestellt.
Zurzeit wird die notwendige Erschließungsstraße mit Kanal und Wasserleitung gebaut.
Für die Bauarbeiten wurden bei der Gemeinde 8 Angebote abgegeben. Der billigste Bieter war die Fa. Xaver Schmid, Marktoberdorf, mit einer Angebotssumme von 170.795,01 €. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Anfang August 2010 abgeschlossen.
Ausbau der Berg- und Oberen Dorfstraße
Die Arbeiten für den Kanal-, Wasser- und Straßenbau wurden im Herbst 2009 abgeschlossen.
Bei dieser Baumaßnahme konnten wir den vorgegebenen Kostenrahmen gut einhalten.
Die Vergabesumme an die Firma Schneider lag bei 307.922,60 €. Die tatsächlichen Kosten lagen jetzt bei 298.000,-- €.
Von den Baukosten hat die Dorferneuerung ca. 47 % und die Gemeinde ca. 53 % übernommen.
Die Neugestaltung der Berg- und Oberen Dorfstraße war voraussichtlich die letzte große Baumaßnahme im Rahmen der Dorferneuerung.
Neue Ruhebank am Kreuz in der Sonnenstraße
Unsere Firmkinder haben in Zusammenarbeit mit der Schreinerei Lohbrunner eine neue Ruhebank gebaut. Diese Bank ist sehr schön und optisch sehr gut gelungen. Die Firmkinder aus unserer Pfarrei werden diese Bank nach der Firmung neben dem Kreuz an der Sonnenstraße aufstellen.
Bei den Firmkindern und bei Herrn Erwin Lohbrunner darf ich mich für die Spende herzlich bedanken.
Neuer Ortsplan
Der Gemeinderat hat sich für eine einfache Ausführung auf einem beidseitig bedruckten DINA 4 Blatt entschieden. Vom HW-Verlag Wurst aus Mauerstetten wurde hierfür die Kartografie erstellt und der Druck übernommen.
Die Gesamtkosten für den Entwurf und dem Druck liegen bei ca. 2.000,-- €.
In der Anlage erhält jeder Haushalt eine Ausfertigung.
Müllabfuhr
Ab 1. Juli 2010 wird die Firma Oberland Recycling aus Weilheim die Abfuhr der Restmüll- und Biomülltonnen im gesamten Landkreis Weilheim-Schongau übernehmen. Die Abfuhrtage bleiben wie im Abfuhrkalender, aber die Mülltonnen müssen unbedingt ab 6.00 Uhr am Abfuhrtag bereitstehen.
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Dezember
2009
DSL-Ausbau im Gemeindebereich
Am 24.07.2009 haben wir den Kooperationsvertrag mit der Telekom unterschrieben. Bei den Straßenbauarbeiten in der Berg- und Oberen Dorfstraße wurde das nötige Glasfaserkabel bereits verlegt und im neuen Schaltgehäuse am Gemeindehaus angeschlossen.
Der weitere Ausbau verzögert sich bis zum Frühjahr 2010. Die Telekomzentrale in Dortmund hat die finanziellen Mittel für den DSL-Ausbau im Gemeindebereich noch nicht freigegeben. Im gültigen Kooperationsvertrag ist die Verfügbarkeit der DSL-Versorgung bis zum 24.07.2010 zugesichert. Lt. Aussage vom Leiter der Telekom in Weilheim wird dieser Termin auch eingehalten. In den nächsten Monaten wird die Planung erstellt und die Materialbestellung vorgenommen.
Im Gemeindebereich müssen für die künftige DSL-Versorgung noch 1.675 m Grabarbeiten für Rohr- und Kabelverlegung vorgenommen sowie 2.100 m Kabel in vorhandene Rohrsysteme eingezogen werden.
Heizung in der Mehrzweckhalle
Im Oktober 2009 haben wir die Heizung in unserer Mehrzweckhalle an das Nahwärmenetz der Fa. Josef Keller angeschlossen. Die gesamte Hackschnitzel-Heizanlage mit den notwendigen Leistungen bis zum Übergabepunkt im Keller der Mehrzweckhalle betreibt die Fa. Keller Heizungsbau.
Die Demontage der alten Heizanlage mit Heizöltank und der anschließende Umbau der Heizzentrale (mit neuer Steuerung, Entkalkungsanlage und Frischwasserstation) kosten ca. 40.000,-- Euro.
Durch diese Zusammenarbeit mit der Fa. Keller kann sich die Gemeinde die Investition für einen eigenen Hackschnitzelkessel und einen Hackschnitzelbunker sparen. Neben den günstigen Energiekosten erübrigen sich künftig auch die Wartungs- und Kaminkehrergebühren.
Dienst im Leichenhaus
Für den Schlüssel- und Reinigungsdienst sowie für das Anzünden der Kerzen ist Frau Florentine Zwick zuständig. Bei einem Sterbefall muss neben dem Beerdigungsinstitut Echter auch Frau Florentine Zwick verständigt werden. Nur bei einer zeitnahen Information kann das Leichenhaus rechtzeitig hergerichtet und nach der Überführung die Kerzen aufgestellt bzw. angezündet werden.
Bäume und Hecken zurückschneiden
An vielen Grundstücken wachsen wieder die Sträucher und Bäume in den Straßen- bzw. Gehwegbereich. Bei der Gemeinde gehen immer wieder Beschwerden über Verengungen an Gehwegen bzw. Straßen ein. Wir bitten, dass Sie Ihre Hecken und Bäume ordnungsgemäß zurückschneiden.
Außenrenovierung an der Huttenrieder Kapelle
Im September und Oktober haben wir die Huttenrieder Kapelle außen renoviert. Die Maurerarbeiten wurden von der Fa. Martin, Ingenried, und die Malerarbeiten vom Restaurator Paul Ressl, Altenstadt, ausgeführt.
Die Gesamtkosten für die Außenrenovierung liegen bei ca. 5.000,-- Euro. Aus der Huttenrieder Ortskasse und vom Landkreis haben wir bereits 500,-- Euro Zuschuss erhalten.
Die Kapelle in Huttenried steht im Eigentum der Gemeinde.
Die Flurnamen in der Gemeinde Ingenried
Herr Dr. Ulrich Rösch hat beim historischen Dorffest in Erbenschwang sein neues Buch „Die Flurnamen in der Gemeinde Ingenried“ vorgestellt.
Dieses Buch können Sie bei der Gemeinde kaufen. Bis zum 31.12.2009 kostet das Buch 29,50 Euro und ab Januar 2010 34,50 Euro.
DVD vom historischen Dorffest in Erbenschwang
Herr Stephan Echtler hat vom historischen Dorffest in Erbenschwang einen Film zusammengestellt. Dieser Film dauert ca. 2 Std. und kostet 20,-- Euro.
Bestellungen können Sie bei der Gemeinde abgeben.
Spenden für den Kindergarten
Die Raiffeisenbank Pfaffenwinkel hat bei der Auerbergland-Ausstellung in Altenstadt unserer Gemeinde 500,-- € für den Kindergartenbetrieb spendiert.
Unsere Jagdpächter Herr Hohmut und Herr Kiesewalter haben dem Kindergartenförderverein einen Scheck mit 200,-- € überreicht. Diesen Betrag haben unsere Jäger beim Dorffest in Erbenschwang erwirtschaftet.
Bei den Spendern darf ich mich im Namen der Gemeinde nochmals herzlich bedanken.
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Juni
2009
950 Jahre Erbenschwang
Unser Ortsteil Erbenschwang feiert heuer seinen 950. Geburtstag. Am 5. Februar 1059 wurde „Erboldesuuanc“ in einer Schenkungsurkunde des Königs Heinrich IV erstmals urkundlich erwähnt.
Dieses Jubiläum werden wir am Sonntag, den 26. Juli 2009, mit einem historischen Dorffest feiern.
An diesem Fest beteiligen sich unsere Vereine, die örtlichen Organisationen, einige Handwerker und Privatpersonen. Das genaue Programm werden wir Ihnen rechtzeitig in Form eines Flyers zukommen lassen.
Um 9.30 Uhr stellen wir uns gemeinsam am „Roten Kreuz“ (bei der Kläranlage) zum Kirchenzug auf. Hierzu möchte ich alle beteiligten Gruppen und die gesamte Bevölkerung (wenn möglich in historischen Gewändern) herzlich einladen und um ihre Teilnahme bitten. Um 10.00 Uhr feiern wir dann gemeinsam vor der Erbenschwanger Kirche einen Festgottesdienst. Nach dem Gottesdienst versorgen Sie unsere Vereine und Organisationen mit Speisen und Getränken.
Zu diesem Festtag möchte ich die gesamte Bevölkerung herzlich einladen.
Es wird bestimmt wieder ein schöner Festtag für die ganze Gemeinde.
Die Flurnamen in der Gemeinde Ingenried
Im Jahr 2002 hat Herr Dr. Ulrich Rösch unser Buch „Die Geschichte der Gemeinde Ingenried“ herausgegeben.
Jetzt, 5 Jahre später, können wir ein weiteres Buch zum Thema „Die Flurnamen in der Gemeinde Ingenried“ vom Autor Herrn Dr. Ulrich Rösch vorstellen und an die interessierten Bürger abgeben.
Orts- und Flurnamen gehören zu den wichtigen Kultur- und Sprachzeugnissen in unserer Heimat.
Durch umfangreiche Nachforschungen in den Aufzeichnungen der Grundherren, in den Unterlagen vom Kloster Steingaden, im Gemeinde- und Staatsarchiv, in den Gerichtsakten sowie in den privaten Übergabeprotokollen kann Herr Dr. Rösch nun eine sehr interessante und wertvolle Flurnamensammlung präsentieren und veröffentlichen.
Bei Herrn Dr. Ulrich Rösch und seiner Frau Hildegard darf ich mich im Namen der Gemeinde Ingenried für die hervorragende Erarbeitung des Buches herzlich bedanken.
Dieses Buch wird Herr Dr. Rösch an einem Stand beim historischen Dorffest in Erbenschwang vorstellen und verkaufen.
Danach können Sie dieses neue Buch bei der Gemeinde erwerben. Von Juli bis Dez. 2009 kostet das Buch 29,50 € und ab Jan. 2010 34,50 €.
Konjunkturpaket II
- Sanierung der Mehrzweckhalle
Die Gemeinde Ingenried hat die dringend erforderlichen Sanierungsarbeiten an der Mehrzweckhalle beim Konjunkturpaket II angemeldet.
In unserer Mehrzweckhalle muss dringend die Heizung und die Lüftung saniert und die gesamte Hallendecke erneuert werden. Bei dieser Sanierung werden wir auch einige energetische Maßnahmen (wie z.B. Wärmeschutz) einplanen.
Der Vergabeausschuss hat unser Vorhaben nicht in das Förderprogramm aufgenommen. Die Fördergelder fließen größtenteils in die Sanierung der Schulen und Kindergärten.
Wir werden nun unsere Mehrzweckhalle – je nach Haushaltslage – in mehreren Abschnitten sanieren. In diesem Jahr möchten wir unsere Heizungsanlage umbauen. In den kommenden Jahren kann dann die Decke in der Turnhalle erneuert werden.
Konjunkturpaket II
- Förderung der Platzgestaltung vor
dem Gemeindehaus
über die Dorferneuerung
Die Gemeinde hat von der Pfründestiftung St. Georg das ehemalige Frühmesshaus mit dem dazugehörigen Grund gekauft. Der Kaufpreis für die Fl.Nr. 37/3 mit 271 m² lag bei pauschal 10.000,-- €. Im Zusammenhang mit dem Grundstückskauf hat die Gemeinde der Pfarrei St. Georg ein auf 20 Jahre befristetes Nutzungsrecht im Dorferneuerungsraum eingeräumt. Die Pfarrei kann diesen Raum im Gemeindehaus 12-mal im Jahr unentgeltlich nutzen.
Das ehemalige Frühmesshaus wird in der nächsten Zeit abgebrochen. Auf der Fläche kann dann im Anschluss ein Vorplatz für das Gemeindehaus gebaut und angelegt werden. Diese Baumaßnahe wird von der Dorferneuerung im Rahmen des Konjunkturpaketes gefördert. Der vorzeitige Baubeginn wurde vom Amt für Ländliche Entwicklung bereits genehmigt. Das Ing. Büro Kern erstellt zurzeit die Planung. Die TG-Vorstandschaft und der Gemeinderat haben sich auf den abgebildeten Planentwurf geeinigt.
Der Abbruch des ehemaligen Frühmesshauses wird sicher zuerst einen ungewohnten Eindruck hervorrufen. Das Gebäude in unserer Ortsmitte wird uns fehlen. Aber wir sind sicher, dass nach dem Abschluss der Umbauarbeiten ein schöner und ortsbildprägender Platz vor dem Gemeindehaus unsere Ortsmitte aufwerten wird.
Neuer Straßenplan für Ingenried, Erbenschwang, Krottenhill, Huttenried und Am Bahnhof
Die Gemeinde wird in der nächsten Zeit einen neuen Ortsplan mit allen Straßen im Gemeindebereich erstellen.
Hierzu müssen in den Ortsteilen Krottenhill und Huttenried neue Hausnummern vergeben werden.
Diese Ortspläne sind für unsere Rettungsdienste sowie für alle Lieferdienste enorm wichtig.
Im Herbst werden wir dann an jeden Haushalt einen Ortsplan verteilen.
DSL-Versorgung
Die Gemeinde hat sich mit der Telekom über den Breitbandausbau in Ingenried, Erbenschwang, Krottenhill und Am Bahnhof geeinigt.
Nach der Umsetzung der geplanten Maßnahmen stehen in den o.g. Ortsteilen Bandbreiten von mindestens 6 Mbit/s zur Verfügung.
Die Gemeinde muss sich an den Ausbaukosten mit 91.000 € beteiligen. Vom Freistaat Bayern werden wir für diese Baumaßnahme voraussichtlich 70 % Zuschuss bekommen.
Den Vertrag mit der Telekom werden wir sofort nach der schriftlichen Zuschusszusage unterschreiben. Mit den Tiefbaumaßnahmen und dem Aufbau der Kabelverteilerkästen soll im Herbst 2009 begonnen werden. Ich hoffe, dass alle Haushalte bis spätestens Frühjahr 2010 an ein schnelles Internet angeschlossen sind.
Der Gemeinderat und ich haben uns bemüht, dass alle Ortsteile die gleiche DSL-Versorgung erhalten.
Durch viele und intensive Verhandlungen konnten wir erreichen, dass im Gemeindebereich nur kabelgebundene Lösungen zum Einsatz kommen.
Seniorenbeauftragte(r) in der Gemeinde Ingenried
Unsere Gesellschaft steht in den nächsten Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung vor vielfältigen Herausforderungen. Die Kommunen sind davon in besonderer Weise betroffen und gefordert.
Jede Gemeinde soll eine Beauftragte bzw. einen Beauftragten in den Seniorenbeirat des Landkreises entsenden. Zentrales Thema für den Beirat sind die Entwicklung und Umsetzung von örtlichen seniorenpolitischen Maßnahmen. Unsere älteren Mitbürger sollen möglichst lange in unserer Gemeinde und in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung bleiben können. Bei evtl. Problemen kann hier der Seniorenbeirat die erforderliche Hilfeleistung geben.
Für den Seniorenbeirat suchen wir eine geeignete Person die für unsere Gemeinde an den Treffen des Beirates teilnimmt.
Interessierte Bürger melden sich bitte bei der Gemeinde.
Straßeneinläufe
- Reinigung durch die Anlieger
Bei den letzten Gewitterregen waren erneut sehr viele Straßeneinläufe durch Heu und Gras verstopft. In einigen Senkkästen war auch wieder der Schmutzkübel voll. Über diese Schächte kann dann das Oberflächenwasser nicht geordnet ablaufen.
Ich möchte die Anlieger dringend bitten, dass sie die Straßenläufe regelmäßig in Eigenregie reinigen. Hierzu gehört auch das regelmäßige Auskehren der Straßenentwässerungrinne. Für Ihr Verständnis und für Ihre Mithilfe darf ich mich herzlich bedanken.
Sportplatzsanierung
Der Sportverein hat am Sportplatz einige Sanierungsarbeiten durchgeführt.
Die Rasenfläche musste mit Geräten von einer Fachfirma aufgelockert, eingesandet und anschließend mit einer Regenerationssaat eingesät werden. Die Pflegemaßnahmen am Sportplatz und die Teerarbeiten wurden an die Firmen Kutter und Schneider vergeben.
In der 28. KW wird die Zufahrt vom Parkplatz bis zum Sportheim mit einer Trag-/Deckschicht geteert.
Die Kosten für diese beiden Maßnahmen liegen bei ca. 11.500,-- € Der Gemeinderat hat für diese Arbeiten einen Investitionszuschuss in Höhe von 5.500,-- € gewährt.
Insolvenzverfahren Spix
Die Gemeinde hat am 22.06.2009 die Fl.Nr. 468 Schongauer Str. 14 (Gebäude und Freifläche mit 1,56 ha), die Fl.Nr. 603 Stadelwies (landwirtschaftliche Fläche mit 0,82 ha) und die Fl.Nrn. 833, 833/2 in der Gemarkung Schwabsoien-SR (Stadel und Freifläche) mit 1,42 ha aus der Insolvenzmaße Spix erworben.
In der nächsten Zeit wird die Gemeinde für das Gärtnereigelände an der Schongauer Str. den Flächennutzungsplan ändern und einen Bebauungsplan für Mischgebiets- und Landwirtschaftsflächen erstellen.
Auf der bebaubaren Fläche können sich dann Gewerbetreibende zum Arbeiten und Wohnen ansiedeln.
Der Gemeinderat hat sich diesen Erwerb aus der Insolvenzmaße nicht leicht gemacht. Viele Gespräche und Verhandlungen in einem Zeitraum von fast 2 Jahren führten zum jetzigen Kauf.
Die Gemeinderatsmitglieder und ich waren der Meinung, dass die Fläche der ehemaligen Gärtnerei wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden muss.
Das gesamte Grundstücksgeschäft wird über den Weiterverkauf von Grundstücken finanziert.
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Dezember
2008
950 Jahre Erbenschwang
Am 05. Februar 1059 wurde der Ortsname „Erbenschwang“ erstmals erwähnt.
In dieser Urkunde ist die Schenkung eines Wildbannes an den Augsburger Bischof beschrieben.
Bei der Beschreibung der Wildbanngrenze wurde auch der Ortsname „Erbenschwang“ mit aufgeführt.
Am Sonntag, den 26. Juli 2009, werden wir dieses Jubiläum mit einem historischen Dorffest feiern.
An diesem Fest sollen sich alle örtlichen Vereine, Organisationen, Berufsgruppen und aktive Privatpersonen beteiligen. Wir möchten wieder ein Dorffest – mit und für unsere Bevölkerung – organisieren. Wir alle dürfen uns bereits jetzt auf einen schönen Festtag freuen.
Einbau der Wasseruhren
- Erste Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch
Im Jahr 2006 haben wir noch ein ganzes Jahr nach den Pauschalsätzen 50 m³ pro Person und 20 m³ pro Großvieheinheit abgerechnet.
Ab 01.10.2007 wurde nun der tatsächliche Verbrauch mit den eingebauten Wasseruhren ermittelt.
Im Jahr 2006 haben wir im Gemeindebereich 88.271 m³ und im Abrechnungsjahr von Oktober 2007 bis September 2008 92.819 m³ Wasser abgegeben und somit 4.548 m³ mehr Wasser an die Verbraucher verkauft.
Die Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch hat sich bereits im 1. Jahr bewährt – jeder zahlt die tatsächlich verbrauchte Menge.
Bitte überprüfen Sie regelmäßig Ihren Wasserverbrauch. Wasserverluste nach der Wasseruhr gehen zu Lasten des Hauseigentümers und müssen abgerechnet werden. Schadhafte Wasserleitungen bzw. Überdruckventile an den Heizungen sollten sofort repariert werden.
Wasserversorgung Ingenried
- Ausweisung des Wasserschutzgebietes „Eckwaldquelle“
Das Wasserschutzgebietsverfahren ist jetzt endlich abgeschlossen. Das Landratsamt hat das Wasserschutzgebiet „Eckwaldquelle“ mit dem Auflagenkatalog am 16.08.2008 öffentlich bekannt gemacht.
Die Verordnung trat am 17.08.2008 in Kraft und ist somit rechtsverbindlich.
Mobile Lautsprecheranlage für den Friedhof und für sonstige Veranstaltungen im Freien
Die alte Lautsprecheranlage ist veraltet und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Der Gemeinderat hat sich für eine neue mobile Anlage mit Funkmikrofon entschieden, somit kann bei Beerdigungen das Mikrofon am Leichenhaus sowie am Grab genutzt werden.
Die Kosten in Höhe von ca. 2.300,-- EUR werden je zur Hälfte von der Gemeinde und von der Pfarrei St. Georg getragen. Diese neue Anlage wird Herr Josef Fischer verwalten und bei Bedarf aufbauen.
Straßenausbesserungsarbeiten an der Ortsverbindungsstraße Ingenried nach Schwabbruck, am Friedhofsweg und am Pflaster vor dem Friedhof
Teilbereiche von der Ortsverbindungsstraße Ingenried – Schwabbruck und der gesamte Friedhofsweg mussten mit einer neuen Trag-/Deckschicht überzogen werden. In diesen Straßenabschnitten war der Teer sehr stark ausgefahren und brüchig.
In der Welfenstraße musste das Pflaster vor dem Friedhof neu angeglichen werden. Der Übergang vom Teer zu den Pflastersteinen war sehr uneben. Diese Unebenheiten waren speziell für die Landwirte nicht mehr tragbar.
Alle Ausbesserungsarbeiten wurden vom Gemeinderat an die Fa. Xaver Schmid, Marktoberdorf, vergeben.
Die Gesamtkosten für diese Unterhaltsmaßnahmen liegen bei 38.176,31 EUR.
Mehrzweckhalle
a) Benutzung der Halle durch Jugendliche ohne Aufsicht
Aus versicherungstechnischen Gründen und aufgrund der Haftungsfrage dürfen Jugendliche unter 14 Jahre die Mehrzweckhalle nur noch mit einer volljährigen Aufsichtsperson benutzen. An Jugendliche unter 14 Jahre wird der Hallenschlüssel nicht mehr ausgegeben.
b) Bewirtung des Schützenheimes und der Kegelbahn
Der Schützenverein sucht für die Bewirtung des Vereinsheimes in der Mehrzweckhalle einen neuen Wirt.
Interessenten können sich beim Vorstand, Herrn Lorenz Garmeier, oder direkt bei der Gemeinde melden.
Bei einem gemeinsamen Treffen können wir dann über den geplanten Umfang der Bewirtung und über mögliche Verdienstmöglichkeiten sprechen.
Winterdienst
Der Gemeinderat hat den Winterdienst im Gemeindebereich an die Fa. Josef Bair aus Tannenberg vergeben. Herr Bair hat für den Räum- und Streudienst einen Unimog mit kombiniertem Streugerät (Salz u. Riesel) gekauft. Den Schneepflug stellt weiterhin die Gemeinde zur Verfügung.
Feuermelder
Der Feuermelder für die Sirene in Ingenried befindet sich neben dem Eingang am Gemeindehaus.
Der Feuermelder für die Sirene in Erbenschwang ist direkt am Feuerwehrhaus angebracht.
Bei einer evtl. erforderlichen Alarmierung möchten wir dringend bitten, dass Sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte am Feuerwehrhaus warten. Unsere Feuerwehrkräfte sind bei einem Einsatz auf die Erstinformation durch den Alarmierenden dringend angewiesen.
Auerbergland
- Gewerbeschau in Altenstadt
Die nächste Auerbergland-Gewerbeausstellung findet am 20. und 21. Juni 2009 in Altenstadt statt.
Es wäre schön, wenn auch aus unserer Gemeinde einige Gewerbetreibende an dieser Ausstellung teilnehmen würden.
Bei dieser Auerbergland-Ausstellung, im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft, sollte sich auch unsere Gemeinde mit seinen aktiven Gewerbebetrieben positiv darstellen und präsentieren.
Gewerbetreibende, die an einem Stand interessiert sind, sollten sich in der nächsten Zeit bei der Gemeinde melden.
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der
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Gemeinderat – Wahlperiode 2008/2014
Bei der Kommunalwahl am 02.03.2008 haben Sie mich wieder zum 1. Bürgermeister unserer Gemeinde gewählt. Ich möchte mich für die Wiederwahl und für das entgegengebrachte Vertrauen bei all meinen Wählerinnen und Wählern herzlich bedanken.
In den Gemeinderat wurden Herr Georg Echtler, Herr Peter Martin, Herr Franz Kriesmair, Herr Gerhard Magg, Herr Josef Bißle, Herr Markus Mangold, Frau Rita Fischer und Herr Hermann Hätscher gewählt.
Bei der konstituierenden Sitzung am 07.05.2008 wurde Herr Georg Echtler bei der Wahl des 2. Bürgermeisters wieder bestätigt.
Als Vertreter für die Gemeinschaftsversammlung bei der Verwaltungsgemeinschaft wurde Herr Franz Kriesmair bestimmt.
Im Tourismusverband Pfaffenwinkel wird Frau Rita Fischer und im Kreisjugendring Herr Gerhard Magg die Interessen unserer Gemeinde vertreten.
Ich hoffe, dass wir im Gemeinderat auch in den nächsten sechs Jahren zum Wohle unserer Gemeinde gut zusammenarbeiten.
Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt
Am 21.05.2008 haben mich die Mitglieder der Gemeinschaftsversammlung zum Gemeinschaftsvorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft gewählt. Auch in diesem Amt werde ich mich für eine moderne und bürgernahe Verwaltung einsetzen.
Lokale Aktionsgruppe „Auerbergland/Pfaffenwinkel“
Die LAG-Auerbergland ist im ersten Auswahlverfahren für die neue Förderperiode LEADER+, die mit EU-Mitteln bis 2013 läuft, an der zu kleinen Gebietskulisse gescheitert. Aufgrund dessen haben wir nach einer neuen Möglichkeit für eine Bewerbung gesucht.
Der Tourismusverband Pfaffenwinkel hat sich nach mehreren Besprechungen bereit erklärt, in den Bereichen Touristik, Infrastruktur und Marketing mit dem Auerbergland zu kooperieren.
Mit dieser Zusammenarbeit werden wir die neuen Förderkriterien für LEADER+ erfüllen.
Das neue regionale Entwicklungskonzept und der Aufnahmeantrag in das neue EU-Förderprogramm wurden von unserem Regionalmanager, Herrn Reinhard Walk, am 28.04.2008 beim Staatsministerium für Land- und Forstwirtschaft abgegeben.
Neue Vorstandschaft im Auerbergland e.V.
Bei der Mitgliederversammlung am 02.06.2008 ist Herr Bürgermeister Heimo Schmid, Bernbeuren, wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt worden. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Herr Bürgermeister Albert Hadersbeck, Altenstadt, Herr Bürgermeister Joachim Ernst, Stötten a.A. und Herr Bürgermeister Max Streif, Rieden a.F., gewählt. Die Kasse wird künftig von Herrn Bürgermeister Josef Schuster, Burggen, verwaltet.
Kindergarten „St. Georg“
Im Kindergartenjahr 2008/2009 haben wir nur noch eine Gruppe mit 20 Kindern. Aufgrund dieser Situation musste die Arbeitszeit vom Kindergartenpersonal reduziert werden. Die wöchentlichen Arbeitsstunden betragen ab September 2008 für die Leiterin Frau Marile Lohbrunner-Ohnesorg 28 Stunden, Frau Martina Kowatsch 18 Stunden und Frau Traudelies Geisenberger 12 Stunden.
Ausbau der Berg- und Oberen Dorfstraße
Die Planungen für den Ausbau der Berg- und Oberen Dorfstraße sind nun endlich abgeschlossen. Nachdem die Bauträgerschaft bei der Dorferneuerung liegt, müssen bestimmte planrechtliche Verfahrensschritte eingehalten werden.
In der Bergstraße muss neben dem Straßenbau noch der Regenwasserkanal und ein Teil der Wasserleitung erneuert werden. Im Ausbaubereich der Oberen Dorfstraße wird vom Gasthaus Sonne bis zum Anwesen Zwick Andreas ein neuer Regenwasserkanal verlegt.
Die LEW werden in der Berg- und Oberen Dorfstraße ein Erdkabel verlegen. Neben dem Feuerwehrhaus wird eine neue Trafostation errichtet. Die Trafomasten in der Schongauer Straße beim Anwesen Ziegler Wilhelm und in der Bergstraße beim Anwesen Richter Günter werden abgebaut. Mit dieser Baumaßnahme wird auch die 20 kV-Leitung vom Baugeschäft Martin in der Schongauer Straße bis zur Bergstraße rückgebaut. Die Versorgung im oberen Dorfbereich läuft künftig über die Trafostation am Feuerwehrhaus.
Im Zuge des Ausbaues wird auch die gesamte Straßenbeleuchtung über ein Erdkabel angeschlossen.
In der Bergstraße und Oberen Dorfstraße werden insgesamt vier neue CASTOR-Leuchten aufgestellt. Für die Verkabelung und Anschaffung der neuen Straßenbeleuchtung muss die Gemeinde ca. 29.000,00 EUR bezahlen.
Winterdienst
Herr Siegfried Hartmann hat den Winterdienstvertrag gekündigt. Sein Partner hat den Schlepper verkauft, und somit steht ihm kein geeignetes Fahrzeug mehr zur Verfügung.
Wir benötigen ab dem Herbst 2008 wieder einen Landwirt oder einen Gewerbetreibenden, der den gesamten Winterdienst in eigener Regie übernimmt. Die Gemeinde stellt den Schneepflug und die Streugeräte zur Verfügung. Interessenten können sich bis zum 15.07.2008 bei der Gemeinde bewerben. Der Gemeinderat wird dann über eine evtl. Vergabe entscheiden.
Bei Herrn Hartmann darf ich mich für die geleistete Arbeit von 2005 - 2008 herzlich bedanken.
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der
Gemeinde Ingenried
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Dezember
2007
Nachfolgend wieder einige Informationen
1.
Kanal- und Kläranlagenbau
Im Oktober 2007
haben wir die Schlussbescheide an die Grundstücksbesitzer versandt. Unsere
Abwasseranlage (Kanal und Kläranlage) ist nun komplett abgerechnet.
Nach 11-jähriger Bauzeit können wir die größte Baumaßnahme in der Geschichte der
Gemeinde abschließen.
Am 05. Mai 2007 haben wir unsere neue Kläranlage eingeweiht und der Bestimmung
übergeben. Beim anschließenden Tag der offenen Tür konnte die Bevölkerung die
neue Anlage besichtigen.
Am Ende der Bauarbeiten möchte ich mich nochmals bei unserer Bevölkerung
herzlich bedanken. Sie haben die vielen Unannehmlichkeiten während der Bauzeit
mit viel Geduld hingenommen.
Für das entgegengebrachte Verständnis, sei es bei den Einschränkungen während
der Bauzeit sowie bei den finanziellen Belastungen, die Sie aufbringen mussten,
sage ich ein herzliches Vergelt’s Gott.
2.
Ausbau der Berg- und Oberen Dorfstraße
Im Frühjahr 2008
möchten wir im Rahmen der Dorferneuerung die Berg- und Obere Dorfstraße neu
gestalten und ausbauen. Bauträger bei dieser Baumaßnahme ist die
Teilnehmergemeinschaft Ingenried. Die Bauaufsicht liegt beim Verband für
Ländliche Entwicklung. Die Baukosten werden von der Dorferneuerung und von der
Gemeinde mit jeweils 50 % übernommen. Eine entsprechende Kostenvereinbarung
zwischen der Teilnehmergemeinschaft und der Gemeinde muss vor der Ausschreibung
noch abgeschlossen werden.
3.
Wasserversorgung
a) Einbau der Wasseruhren
Von Mai bis
September 2007 wurden von der Fa. Heizung & Sanitär Josef Keller im gesamten
Gemeindebereich ca. 290 Wasseruhren eingebaut.
Ab Oktober 2007 wird nun das Wasser nach dem tatsächlichen Verbrauch
abgerechnet. Bitte überprüfen Sie von Zeit zu Zeit Ihren Wasserverbrauch.
Wasserverluste nach der Wasseruhr gehen zu Lasten des Grundstücksbesitzers und
müssen mit abgerechnet werden. Undichte Leitungen und schadhafte
Überdruckventile an den Heizungen sollten im eigenen Interesse umgehend
repariert werden.
b) Private Hauswasserzähler
Private Hauswasserzähler gehören nicht zur öffentlichen Wasserversorgung. Die
erforderliche Ablesung der Wasseruhren und die Verrechnung der Wassergebühren
mit den Mietern muss der Hauseigentümer selbst vornehmen. Die jährliche Ablesung
der privaten Wasseruhren sollte zeitgleich mit der gemeindlichen Ablesung um den
01.Oktober erfolgen. Nur so können bei der Nebenkostenabrechnung größere
Mengendifferenzen vermieden werden.
4.
Neue Geräte und Fahrzeuge für die Freiwillige Feuerwehr Ingenried
Am 03. Oktober
2007 konnten wir bei einem schönen Feuerwehrfest eine neue TS 8/8, ein neues
Tragkraftspritzenfahrzeug und einen Mehrzweckanhänger an die Freiwillige
Feuerwehr übergeben.
Die Gemeinde hat für die Finanzierung der neuen Geräte ca. 62.000,-- €
ausgegeben. Diese Ausgaben werden vom Bayerischen Staat mit 16.000,-- €
bezuschusst.
Der Feuerwehrverein hat die Kosten für den Mehrzweckanhänger in Höhe von ca.
3.000,-- € komplett übernommen. Weitere 2.800,-- € wurden aus der Vereinskasse
als Spende an die Gemeinde gegeben.
Die Vorstandschaft des Feuerwehrvereins hat den Kauf der neuen Gerätschaften mit
einer Sammelaktion bei der Bevölkerung unterstützt. Bei dieser Sammlung haben
unsere Bürger insgesamt 5.252,-- € gespendet. Ich darf mich beim Feuerwehrverein
und bei unseren Bürgerinnen und Bürger für die großzügigen Spenden herzlich
bedanken.
5.
Renovierung der Krottenhiller Kapelle
Im September und
Oktober 2007 haben wir die Krottenhiller Kapelle außen neu renoviert. Die
Malerarbeiten hat der Kirchenmaler Paul Ressl aus Altenstadt ausgeführt. Im Turm
mußte die Glockenaufhängung erneuert und die vorhandenen 2 Glocken überholt
werden. In diesem Zusammenhang wurde für eine Glocke ein elektrisches Läutwerk
eingebaut. Die Gesamtkosten für die Kapellenrenovierung lagen bei 11.793,77 €.
Für diese Renovierungsmaßnahme gaben die Krottenhiller Bürger aus der Ortskasse
2.000,-- € Zuschuss. Vom Diözesanbauamt haben wir 2.000,-- € und vom Landkreis
1.000,-- € Zuschuss erhalten. Die restlichen Kosten in Höhe von ca. 6.800,-- €
wurden von der Gemeinde übernommen.
Allen Spendern und denen, die unentgeltlich mitgearbeitet haben, sage ich ein
herzliches Vergelt’s Gott.
6.
Papiersammlung durch die Vereine
Die EVA GmbH
informierte darüber, dass der Remondis-Konzern durch eine Beilage im Kreisboten
für seine kostenlose Papiertonne warb. Diese Papiertonne soll nicht nur bei
Gewerbetreibenden aufgestellt werden, vielmehr werden gezielt private Kunden
beworben.
Dieses Angebot bietet nichts, was wir nicht schon haben.
Diese Aktion bedroht unser, in Bayern einzigartiges, Sammelsystem. Die
örtlichen Vereine leisten bei jeder Sammlung vorbildliche Arbeit. Bei jedem
Wetter werden im zweimonatlichen Rhythmus die Sammelsäcke und die
bereitgestellten Bunde zuverlässig abgeholt.
Die EVA GmbH wird in Abstimmung mit Herrn Landrat Braun gegen die Einführung der
Papiertonne kämpfen. Der erfolgreichste Weg ist sicherlich, wenn die Bürger das
Angebot des Remondis-Konzerns ignorieren. Bitte geben Sie auch in Zukunft das
Altpapier unseren Vereinen.
Im Jahr 2007 konnten wir an unsere Vereine insgesamt 4.152,10 € überweisen.
7.
Kommunalwahl am 02. März 2008
Am Sonntag, den
02.03.2008 finden die nächsten Kommunalwahlen statt. Ich möchte Sie bitten, dass
Sie an dieser wichtigen Wahl teilnehmen. Bei dieser Wahl werden Bürgermeister,
Gemeinderat, der Landrat und Kreistag gewählt.
8.
Friedhof Ingenried
– neuer Vertrag mit dem Beerdigungsinstitut Echter
In der letzten
Zeit gab es bei Graböffnungen und -schließungen mehrmals Probleme. Die Arbeiten
wurden nicht immer mit der nötigen Sorgfalt und nach Wünschen der Gemeinde bzw.
der Angehörigen ausgeführt.
Der Gemeinderat hat deshalb bei der Sitzung am 19.09.2007 die Vereinbarung mit
der Fa. Bestattung Jehle fristgemäß zum 31.12.2007 gekündigt. In der Sitzung am
14.11.2007 hat der Gemeinderat einen neuen Vertrag mit der Fa. Echter genehmigt.
Die Gemeinde Ingenried wird deshalb alle anfallenden hoheitlichen
Beerdigungsdienste ab 01.01.2008 im gemeindlichen Friedhof an die Fa. Echter
übergeben.
Zu diesen Diensten gehören:
a) Graböffnung und Grabschließung
b) Abfuhr des überschüssigen Erdreiches
c) Grabdekoration mit Grünmatten
d) Blumen und Kränze ans Grab bringen und sauber ablegen
Die Sarglieferung, die Lieferung der Ausstattungsgegenstände, die Tätigkeiten
für die Leichenversorgung und den Leichentransport müssen von den
Hinterbliebenen eigens beauftragt werden. Für diese Dienste können die
Angehörigen ein Bestattungsunternehmen ihrer Wahl auswählen.
Beerdigungstermine müssen immer mit den Pfarrämtern und dem Beerdigungsinstitut
Echter abgesprochen werden.
Die Anschrift vom Beerdigungsinstitiut Echter lautet:
Echter; Münzstr. 45, 86956 Schongau, Tel. 08861/9081350, FAX 08861/9081351
Den gesamten Beerdigungsdienstvertrag und die Preisvereinbarung können Sie bei
der Gemeinde einsehen.
9.
Abschießen der Feuerwerksraketen an Silvester
Beim Abschießen
der Feuerwerksraketen bitte ich wieder um erhöhte Vorsicht und um Rücksichtnahme
auf die Gebäude in der Nachbarschaft. Aus Brandschutzgründen sollten die
Feuerwerkskörper grundsätzlich nur am Ortsrand abgeschossen werden. Die
Rückstände und Abfälle aus dem Feuerwerk müssen natürlich die Verursacher
einsammeln und entsorgen.